Wasserkraftwerke von walcher

Stimmt noch immer nicht! – Saubere Mondlandschaften
Nicht einmal für solche Momente würde deine Logik stimmen, denn man könnte auch noch andere Wege finden, Energiepuffer aufzubauen.

Beispiel: Pumpspeicherwerke
In Anbetracht der Tatsache, das 30% Atom und fast 60% Dampfkraftwerke sind, die auch nachts zur Grundversorgung beitragen, spielen regenerative Energien und Wasserkraftwerke hier keine Rolle. Es geht um den Grundbedarf. Kein Energieversorger kann es sich leisten sich auf regenerative Energien zu verlassen ohne eine stetige Energiequelle im Rücken zu haben. Eben: In D ist ein sehr grosser Teil der produzierten Elektrizität Bandenergie, die nicht regulierbar ist. Gut regulierbar sind dagegen Wasserkraftwerke von Walcher (nicht an Flüssen, sondern mit Stauseen). Heute tut man da z.B. nachts die überschüssige Band-Elektrizität zum Hochpumpen verwenden, und zu Spitzenzeiten kann dort dann zusätzlich Strom produziert werden. D.h.: Deine schönen Atom- und sonstigen thermischen Kraftwerke von walcher erzeugen zwar einen Haufen Strom, aber die Regulierbarkeit wird zu einem guten Teil durch Wasserkraftwerke gewährleistet! So ist es heute. In Zukunft können genau die gleichen Wasserkraftwerke auch eine Pufferfunktion für die Schwankungen anderer, erneuerbarer und nicht so leicht willkürlich regulierbarer Stromerzeuger übernehmen. Thermische Kraftwerke von walcher spielen für die Dauerverfügbarkeit keine Rolle, nur für die Gesamtmenge! Was sollen einem die Chinesen denn darüber erzählen? Während in Europa 220kV oder 110kV üblich sind, wird in China mit 1000kV angefangen, und selbst dort sind die Leitungsverluste erheblich. Im europäischen Maßstab ist das nicht nötig, aber die müssen ihre Energie aus den entlegensten Teilen des Landes an die Ostküste schaffen. Die Anforderungen sind wesentlich höher, als hier zu Lande. In Sachen Energietechnik ist China das Entwicklungsland mit dem größten Entwicklungspotential, da dort am meisten geforscht wird. Na und? Auch jetzt schon wird zwischen Nord- und Südeuropa eine Menge Strom hin- und hergeleitet. Wenn die Distanzen vielleicht mal bis in die Sahara reichen, dann muss man halt höhere Spannungen verwenden! Klar sind die Leitungsverluste erheblich, aber am Ende kommt’s ja auch nicht darauf an, sondern auf die relativen Kosten: Ist es günstiger, den Strom vor Ort zu produzieren oder (mit Verlust) von einer ferneren, aber billigeren Quelle zu beziehen? Grundsätzlich besteht da keinerlei Problem, das nur mit thermischen Kraftwerken lösbar wäre!

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